Am 4. und 5. Juni fand in Interlaken das Swiss Economic Forum (SEF) 2026 statt – und Bug Bounty Switzerland war als einer der drei Nominierten für den Swiss Economic Award in der Kategorie Dienstleistung dabei. Eine namhafte Jury hatte Bug Bounty Switzerland in einem mehrstufigen Prozess aus über 150 Bewerbungen aus der ganzen Schweiz ausgewählt. In einer ersten Runde wurde unser Geschäftsmodell von einem Expertengremium auf Herz und Nieren geprüft. Schliesslich wurden wir von der Hauptjury für die Finalrunde im Rahmen des SEF nominiert.
Am zweiten Tag des SEF, dem Tag der Preisverleihung, wurde Bug Bounty Switzerland dem Publikum im Congress Kursaal – gut 1750 Führungspersönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft – vorgestellt. Zuerst in einem filmischen Kurzporträt, danach in einem 80 Sekunden kurzen, amüsanten Pitch von Sandro Nafzger auf der Bühne (Siehe unten). Mit einem Augenzwinkern erklärte er den Anwesenden den Kampf zwischen Cyberkriminellen und Cybersicherheit: «Stellen Sie es sich wie ein Wettrennen vor! Sie sitzen in einem normalen Auto, aber die Angreifer haben einen Formel-1-Wagen. Also kaufen Sie sich auch einen Formel-1-Wagen – doch die Angreifer sitzen längst in einem Jet.» Dank KI, so Sandro Nafzger, seien die Angreifer heute hundertmal schneller als die Verteidiger. Seine kurz gehaltene Message ans Publikum: Der Cyber Resilience Shield befähigt Mitglieder von Geschäftsleitung und Verwaltungsrat in Unternehmen, Cyberrisiken zu erkennen und die Cyberresilienz zu managen.
Zum Sieg hat es letztlich leider nicht gereicht: Die Auszeichnung ging an die enshift AG, der wir an dieser Stelle herzlich gratulieren möchten. Wir sind dennoch stolz auf das Erreichte, schliesslich wurde Bug Bounty Switzerland von einer Expertenjury mit der Finalteilnahme für eine herausragende unternehmerische Leistung ausgezeichnet. Uns gab der Auftritt am SEF auch eine unbezahlbare Gelegenheit, um uns und unser Angebot vor einem hochkarätigen Publikum zu präsentieren.